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Person in Donau

Ein Fischer hat am Dienstag gegen 15.15 Uhr für einen größeren Einsatz an der Donau gesorgt. Am Ende musste die Wasserwacht den Mann retten.

Laut Stadtbrandrat Andreas Dittlmann handelt es sich bei dem Geretteten um einen "Fischer älteren Jahrgangs, an die 80 Jahre alt". Dieser habe an der seine Angel ins Apostelfischerwasser gehalten. Doch dann bekam der Petrijünger gesundheitliche Probleme. "Wahrscheinlich hat er aufgrund von Dehydrierung die Orientierung verloren", berichtet Dittlmann. Der Mann sei dann auf den Ufersteinen stromabwärts gegangen. Nach rund 50 Metern – Dittlmann sprach angesichts des Geländes dort von einer "für das Alter beeindruckenden" Leistung – muss ihn dann die Kraft verlassen haben. Ein vorbeipaddelnder Kanufahrer habe den kollabierten Angler dann entdeckt und die Leitstelle informiert.

Da das Gelände dort dermaßen ungangbar ist, dass eine Bergung über die Böschung nicht möglich war, war es schließlich gegen 16 Uhr ein Boot der Wasserwacht, das den Mann aufnahm. Anschließend kam der Angler ins Klinikum.

Alarmiert wurden neben der Wasserwacht der Rettungsdienst, die DLRG, die Feuerwehr Hacklberg und der Löschzug Hauptwache mit der Fachwerkstätte. − jmu

Textquelle: Passauer Neue Presse - 28.04.2020


Einsatzart Technische Hilfeleistung
Alarmierung FME/Sirene
Einsatzstart 28. April 2020 15:15
Mannschaftstärke 8
Einsatzdauer 1
Fahrzeuge LF10
Alarmierte Einheiten FF Hacklberg
FF Fachwerkstätte
FF Hauptwache
DLRG
Wasserwacht